Vielleicht kennst du diese Gedanken:
âš âIch bin nicht gut genug.â
âš âIch muss stark sein.â
âš âIch darf niemanden enttĂ€uschen.â
âš âIch muss es allen recht machen.â
Mit der Zeit hören sich diese SÀtze an wie die eigene Wahrheit. Doch oft sind sie viel Àlter, als wir denken.
Sie entstehen durch Erfahrungen, durch Erziehung, durch Erwartungen oder durch Worte, die wir als Kinder immer wieder gehört haben. Irgendwann ĂŒbernehmen wir sie â ohne zu merken, dass sie gar nicht aus unserem tiefsten Inneren stammen.
Dabei beschreiben diese Gedanken nicht unbedingt, wer du bist, sondern hĂ€ufig nur, was du erlebt hast. đż
Vielleicht musst du dich gar nicht verÀndern.
Vielleicht darfst du erst erkennen, welche Ăberzeugungen du so lange mitgetragen hast, dass sie sich wie ein Teil deiner Persönlichkeit anfĂŒhlen.
VerÀnderung beginnt nicht mit Druck. Sie beginnt mit Bewusstsein. Mit dem Mut, ehrlich hinzuschauen. Und mit einer einzigen Frage:
âš Ist das wirklich meine Wahrheit â oder habe ich sie irgendwann ĂŒbernommen?
Denn manchmal ist genau diese Frage der erste Schritt zurĂŒck zu dir selbst. đ€đđ»
Wenn du das GefĂŒhl hast, dass alte Muster oder GlaubenssĂ€tze dich immer wieder ausbremsen, musst du diesen Weg nicht alleine gehen. Manchmal hilft ein geschĂŒtzter Raum, in dem neue Perspektiven entstehen dĂŒrfen â ganz ohne Druck und in deinem eigenen Tempo. đ±
Dein Weg zu dir selbst đȘ·
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