Kennst du diese Momente?
Du spürst eigentlich schon, was du möchtest.
Vielleicht weißt du sogar ziemlich genau, welche Entscheidung sich für dich richtig anfühlt.
Und trotzdem fragst du noch jemanden.
Du suchst nach einem Zeichen.
Nach einer Bestätigung.
Nach einem „Ja, mach das“.
Nicht unbedingt, weil du die Antwort nicht kennst.
Sondern weil du deiner eigenen Antwort noch nicht ganz vertraust.
Was dahinterstecken kann, ist etwas sehr Menschliches: Unsicherheit. 🫶
Wenn eine Entscheidung für uns wichtig ist, möchte unser Kopf möglichst viel Sicherheit herstellen. Wir sammeln Informationen, wägen ab, fragen andere und versuchen, eine falsche Entscheidung zu vermeiden.
Und manchmal suchen wir diese Sicherheit im Außen.
Wir fragen andere nach ihrer Meinung.
Wir analysieren jedes Detail.
Wir warten auf ein Zeichen.
Auf den einen Moment, in dem es sich endlich hundertprozentig richtig anfühlt.
Nur: Diesen hundertprozentigen Moment gibt es bei vielen wichtigen Entscheidungen gar nicht.
Denn Vertrauen bedeutet nicht, dass du vorher weißt, dass alles gut ausgehen wird.
Vertrauen kann auch bedeuten:
„Ich weiß nicht genau, was passieren wird. Aber ich darf meiner eigenen Wahrnehmung trotzdem Raum geben.“
Vielleicht brauchst du also gar kein Zeichen. ✨
Vielleicht darfst du dich stattdessen einmal fragen:
Was weiß ich eigentlich längst – wenn ich für einen Moment aufhöre, nach der Antwort im Außen zu suchen?
Und vielleicht ist genau diese Antwort schon länger da, als du denkst. 🪷
Wenn dich dieser Impuls berührt, darfst du ihn gerne speichern oder mit jemandem teilen, der gerade selbst auf ein Zeichen wartet. 🤍
Dein Weg zu dir Selbst🪷
Psychologische Beratung & intuitiv geführte Lebensberatung
🌐 http://www.katharina-straetling.de
Du wartest auf ein Zeichen, obwohl du die Antwort vielleicht längst kennst?
